VfL Leipheim 1898 e. V.

 



Presse

 Presseberichte Saison 2017/2018

Freitag, 20. 10. 2017 Sport in der Region 31

Unbeschwert zum Titelfavoriten

Leipheim Nach dem Auswärtserfolg in Niederraunau reisen die Leipheimer Bezirksoberliga-Handballerinnen am kommenden Samstag (20 Uhr) als krasser Außenseiter zum ungeschlagenen Tabellenersten TSV Schwabmünchen. Die Hübenthal-Schützlinge waren erst vor drei Wochen in der Güssenhalle zu Gast und legten einen souveränen Auftritt hin. Bei der 16:28-Heimniederlage konnten die Güssen lediglich bis zur 20. Minute mithalten, ab dann wurden sie vom TSV-Sturm weggefegt. Insbesondere die Rückraumspielerinnen Keskin und Ratzke bekam Leipheim nie in Griff.
Trainer Erkan Kaplan erhofft sich von seiner Mannschaft ein ähnlich engagiertes Auftreten wie gegen den TSV Wertingen. Je länger die Güssen das Spiel offen gestalten können, umso mehr steigen ihre Außenseiterchancen. Denn fehlende Geduld scheint derzeit die einzige Schwäche des TSV Schwabmünchen zu sein. (zg)

Mittwoch, 18. 10. 2017, Sport in der Region 34

Nur phasenweise überzeugend

Frauenhandball Für Leipheim reicht’s trotzdem zum Derby-Sieg.

Krumbach/Günzburg Einen verdienten Sieg gelandet haben die Bezirksoberliga-Handballerinnen des VfL Leipheim im Derby beim TSV Niederraunau.
TSV Niederraunau – VfL Leipheim 19:24 (11:9): Bis zur 20. Minute lagen die Leipheimerinnen oft mit einem Tor in Führung und mussten im Gegenzug immer wieder den Ausgleich hinnehmen. Dann wurde der Gast zu statisch und durchschaubar, die vorgezogene Abwehrspielerin der Raunauer machte das Angriffsspiel der Güssen fast zunichte. Die Vorgaben von Trainer Erkan Kaplan verpufften wie Schall und Rauch.
Nach dem Rückstand zum Seitenwechsel dauerte es weitere vier Minuten, ehe die Güssen durch einen Treffer von Iris Schäfer 13:12 in Führung gingen. Die Mannschaft setzte fortan ihre Vorgaben öfter um, die Abwehrarbeit wurde aggressiver und die Angriffe ideenreicher gestaltet. Leipheim lag nun klar in Führung. Besonders erfolgreich waren die beiden Gruber-Schwestern Caro (6) und Marina (5). Sie erzielten fast die Hälfte der Leipheimer Tore. Mit den beiden und mit der Leistung in den letzten 20 Minuten der Partie konnte Kaplan zufrieden sein. Über alles andere wird im Training gesprochen…
TSV Niederraunau A. Rogg, F. Rogg; Ruchti (6), Rampp (4/1), Waldmann (1/1), Weber (1), Blösch (1), Wieser, Streicher (5), Gülseren (1/1), Keller
VfL Leipheim Baur, Seidel; Celik (3/1), Junginger, Schweier (3), H. Körner, Schäfer (4), C. Gruber (6/1), M. Gruber (5), Pointner, Wolf, Scheible (1), Dirr (2), Kaimer, J. Körne

Freitag, 13. 10. 2017 Sport in der Region 35

Derbyzeit für die Handballer

Leipheim/Niederraunau. Bei den Frauen kommt es zu einem Bezirksoberliga-Derby. Der TSV Niederraunau empfängt am Sonntag um 15.45 Uhr das Team des VfL Leipheim. Während die Raunauerinnen mit einer deutlichen Niederlage in die Saison gestartet sind, konnte Leipheim beim 22:22 gegen Wertingen den ersten Punkt holen. In der vergangenen Saison gewann Leipheim beide Duelle.

Dienstag, 10. 10. 2017 Sport in der Region 31

Punkt gewonnen oder den Erfolg vergeben?

Handball In Leipheim gibt es ein Remis. Zum Sieg reicht’s nur für einen Bezirksoberligisten

Günzburg/Leipheim Für Überraschungen waren die heimischen Handball-Bezirksoberligisten diesmal nicht gut. Während die Reserve der Günzburger Männer dem Aufstiegsfavoriten TSV Haunstetten II wie erwartet deutlich unterlag, setzten sich die favorisierten Frauen II der Weinroten gegen den Kissinger SC II deutlich durch. Vorerst unklar bleibt, wie die Leipheimerinnen ihr Unentschieden gegen den TSV Wertingen bewerten müssen.
Bezirksoberliga Frauen
VfL Leipheim – TSV Wertingen 22:22 (12:14): Die Güssen begannen ohne die übliche Nervosität und lagen überraschend schnell 4:2 vorn (5.). Leichtfertige Ballverluste aufseiten des VfL brachten die Gäste wieder ins Spiel und die Abwehr der Güssen bekam die wurfgewaltige Karolin Sailer kaum in den Griff. 8:12 stand es bald (19.), dann 10:14 (26.). Obwohl sie zwei Siebenmeter verwarfen, verkürzten die Güssen bis zum Seitenwechsel den Rückstand auf zwei Tore Differenz. Nach Wiederbeginn brachten Siebenmeter-Treffer von Iris Schäfer und Cansu Celik Leipheim kurzfristig in Führung. Doch absetzen konnte sich der VfL nicht. Als in der 58. Minute der Ausgleich fiel, begann das große Zittern in der Güssenhalle. Die über die komplette Spielzeit überragende Veronika Seidel hielt jedoch ihren Kasten sauber und leitete in den Schlusssekunden sogar noch einen Konter ein. Die Chance wurde allerdings vergeben. (zg)

Augsburger Allgemeine, 26.09.2017, Seite 41

Verkorkster Start

Frauenhandball Warum Leipheim klar verliert

Leipheim Die Schlappe fiel deutlich aus, entsprechend groß war die Enttäuschung. Zum Start in die Bezirksoberliga- Runde verloren die Handballerinnen des VfL Leipheim ihr Heimspiel gegen den TSV Schwabmünchen 16:28 (7:17). Dabei hatten die Güssen ihrem neuen Trainer Erkan Kaplan unbedingt einen Sieg schenken wollen. Nach ausgeglichenem Beginn zogen die Gäste davon. Die Aufholjagd glückte bis zum 7:9, dann war sie wegen individueller Fehler abrupt beendet. Der Rückstand von zehn Toren zur Pause war schon zu deutlich. Trotz schön herausgespielter Treffer nach dem Seitenwechsel gerieten die Leipheimerinnen noch deutlicher in Rückstand. Sie waren nicht in der Lage, die offensive Abwehr der Gäste entscheidend auszuspielen sowie deren Tempogegenstöße zu unterbinden. (zg) VfL Leipheim Baur, Celik (1), Gruber (2), Junginger (1), Schweier, Körner, Schäfer (3), Gruber (3), Pointner, Wolf (1), Seidel, Scheible (1), Dirr (4), Kaimer

Augsburger Allgemeine, 21.09.2017, Seite 38

 Mit neuen Trainern zu ehrgeizigen Zielen

Frauenhandball Günzburg will den Bezirksoberliga-Titel, Leipheim eine sorgenfreie Saison

Günzburg/Leipheim Höchst unterschiedliche Saisonpläne verfolgen die Handballerinnen des VfL Günzburg II und des VfL Leipheim, wenn sie in diesen Tagen in die Bezirksoberliga- Spielzeit starten. Die Mädels aus der Kreisstadt waren in der vorigen Saison Vizemeister und haben sich das Ziel gesetzt, am Ende der Runde eine Aufstiegsfeier abhalten zu können. Für die Güssen wäre es ein Fest, wenn sie den Abstieg diesmal etwas früher und klarer vermeiden könnten als in der vergangenen Spielzeit. Allerdings erwartet Leipheim ein strammes Auftaktprogramm. Die ersten drei Gegner zählen allsamt zum Kreis der Titelfavoriten; zum Saisoneröffnungsspiel am Samstag (Anspiel: 19 Uhr) empfängt der VfL den TSV Schwabmünchen. Exakt gegen diesen Kontrahenten machten die Güssen in der zurückliegenden Runde eine prima Figur, verloren gegen den späteren Tabellendritten in beiden Begegnungen mit nur jeweils einem Treffer Differenz. Das macht Mut für die Premiere. Neu im Leipheimer Team sind Sabine Schweier und Marina Gruber (TSV Neu-Ulm) sowie Hannah und Janna Körner (TSV Lehr). Mit Rückkehrerin Nicole Scheible hat Leipheim zudem endlich wieder eine wurfstarke Rückraumspielern. Sie verkürzte ihre Babypause deutlich, um an der anstrengenden Vor- bereitung teilzunehmen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Stefan Simnacher kann der neue Coach Erkan Kaplan auf einen vollständigen Kader zurückgreifen. Kaplan ist in Leipheim kein Unbekannter. Bereits 1998 trainierte er als 20-Jähriger die Damen, ein Jahr später verstärkte er die Männermannschaft als Rückraumspieler.

Presseberichte Saison 2016/2017

Augsburger Allgemeine, 04.04.2017, Seite 32

Abschied mit Wehmut

Leipheim gegen Landesliga-Aufsteiger TSV Aichach (30:22 in Leipheim)

Ein schnelles und ansehnliches Handballspiel boten die Leipheimerinnen gegen den Spitzenreiter. In den ersten 20 Minuten ließen die Güssen nur neun Treffer zu, hatten aber ihrerseits ganze sechs Tore auf der Habenseite. Leipheim blieb optisch ebenbürtig, doch im Abschluss waren die Gäste konsequenter und treffsicherer. Überragend als Spielerin und als erfolgreichste Werferin beim VfL war Cansu Celik.

Leipheims Trainer Stefan Simnacher beklagte nach seinem letzten Spiel als VfL-Coach das leichtfertige Vergeben guter Gelegenheiten. Für die spielerische und kämpferische Einstellung seines Teams gab es nur Lob. (zg)

VfL Leipheim Seidel, Öchsle; Celik (10/3), Junginger (1/1), Schäfer (3/1), Gruber (6), Dirr (2), Pointner, Wolf, Kaimer

Augsburger Allgemeine, 29.03.2017, Seite 37

Die Schwaben-Krone ist wohl weg

Bezirksoberliga Günzburger Handballerinnen leisten sich einen Aussetzer und bauen auf Schützenhilfe aus Leipheim 

BHC Königsbrunn – VfL Leipheim 29:18 (14:10): Da bis auf Torhüterin Veronika Seidel keine Spielerin auch nur annähernd an die guten Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen konnte, war das Spiel zumindest vom Ergebnis her von Anfang an klar. Schon in den ersten Minuten fabrizierten die Güssen immer wieder leichte Fehler im Aufbau. Diese Geschenke nutzte Königsbrunn zu leichten Toren.

Nach gut einer Viertelstunde stand die VfL-Abwehr etwas besser. Aus dem ernüchternden 2:9-Zwischenstand wurde bis kurz nach Seitenwechsel ein erträgliches Drei-Tore-Defizit. Da die Fehler nicht weniger und die Chancenauswertung nicht nachhaltig besser wurden, war die Hoffnung aber schnell verflogen.

Trainer Stefan Simnacher hofft, dass sein Team zum Saisonfinale wieder an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen kann. Er wünscht sich in seinem letzten Spiel als Trainer der Leipheimerinnen (Simnacher wird nach der Saison aus privaten und beruflichen Gründen zurücktreten) einen Sieg gegen den Tabellenführer aus Aichach.

VfL Leipheim Baur, Seidel; Celik (4), Junginger (2), Schäfer (6/2), Pointner (3/1), Gruber (1), Wolf, Dirr (2)

Augsburger Allgemeine, 21.03.2017, Seite 29

Großes Pech und harter Kampf

Leipheim verliert, Günzburg bleibt oben

TSV Schwabmünchen – VfL Leip-heim 24:23 Die Handballerinnen des VfL Leipheim kommen in der Bezirksoberliga nicht voran. Beim TSV Schwabmünchen stand am Ende eine unglückliche 23:24-Niederlage. Schuldlos waren die Güssen aber nicht. Durch viele Fehlwürfe und teilweise inkonsequente Arbeit in der Abwehr liefen sie in Halbzeit eins immer einem Rückstand hinterher. Erst in Halbzeit zwei wurde die Abwehr der Leipheimerinnen besser. Kämpferisch bot die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Stefan Simnacher aber wieder alles auf, kämpfte sich heran und konnte in der 45. Minute erstmalig in Führung gehen. In den letzten Minuten vergaben die Güssen allerdings einige hundertprozentige Chancen und verpassten es so, sich abzusetzen. Am Ende entschieden die beiden Unparteiischen das Spiel. Ein klares Foul bei einem Gegenstoß der Leipheimerinnen wurde nicht geahndet, im letzten Angriff bekam dann die Heimmannschaft bei einer ähnlichen Situation einen Siebenmeter, welchen Schwabmünchen zum Sieg verwandelte.
Trainer und Spielerinnen waren nach dem Spiel enttäuscht: Zum wiederholten Male wurde die Mannschaft für ihren Kampf nicht belohnt. Zumindest ein Unentschieden wäre in diesem Spiel mehr als verdient gewesen. Trainer Simnacher war mit der Leistung seiner Mannschaft trotzdem sehr zufrieden, man spielte erneut eine sehr gute Abwehr und auch im Angriff spielte man sich immer wieder frei vor das Tor. Allein die Chancenverwertung war mangelhaft.

VfL Leipheim Baur, Seidel; Celik (7/2), Schäfer (4/1), Gruber (5), Wolf(2), Dirr (3), Kaimer (2), Link, Birnthaler, Benz

Augsburger Allgemeine, 17.03.2017, Seite 32

Als Außenseiter treten die Handballerinnen aus Leipheim beim TSV Schwabmünchen an. Ein Vorteil für die Güssen könnte sein, dass die Gastgeberinnen ziemlich entspannt ins Spiel am Samstag (Anwurf ist um 17.30 Uhr) starten können. Die Aussichten auf die Vizemeisterschaft sind bereits ziemlich gering für die Schwabmünchnerinnen. Der VfL dagegen spekuliert mit Recht auf den viertletzten Tabellenplatz. Zwei Punkte sind noch nötig, um an Bobingen vorbeizugehen.

Augsburger Allgemeine, 14.03.2017, Seite 31

Torarmes Derby und großes Pech

Günzburg bleibt oben

VfL Leipheim – VfL Günzburg 2 14:19 (6:9) Tore waren Mangelware im Bezirksoberliga-Derby zwischen dem VfL Leipheim und dem VfL Günzburg 2: Ganze 15 Treffer erzielten beide Teams zusammen bis zur Halbzeitpause. Günzburg erwischte den besseren Start und lag schnell mit zwei Toren in Führung. Erst in der 6. Spielminute konnte die beste Leipheimer Angreiferin, Cansu Celik, den Anschlusstreffer und in der 10. Minute den Ausgleich erzielen. Während Leipheim in der Folge einen Sieben-Meter und zwei klare Torgelegenheiten vergab, baute Günzburg seine Führung bis auf 9:4 aus. Dank Torhüterin Betty Baur, die zwei Sieben-Meter parierte, und den Treffern von Celik ging es mit 6:9 in die Pause.
Auch in der zweiten Hälfte dominierten die Abwehrreihen. Während die Gäste in fünfzehn Minuten vier Tore erzielten, konnte man auf Leipheimer Seite nur drei Lattentreffer, einen missglückten Konter und einen verworfenen Sieben-Meter verzeichnen. Es dauerte fast 18 Minuten, bis Leipheim drei Tore in Folge erzielte. Im weiteren Verlauf hatten beide Teams enorme Schwierigkeiten mit der gegnerischen Abwehr. Ungewöhnlich oft zeigten die Unparteiischen „Passives Spiel“ auf beiden Seiten an. Während die Gäste ihren Vorsprung über die Zeit retteten, konnten die Güssen nie an die Angriffsleistung der Vorwoche anknüpfen. Letztendlich siegte Günzburg in einem wenig spannungsreichen Derby mit 19:14 Toren. Bei beiden Teams überzeugten vor allem die Torhüterinnen.
VfL Leipheim Seidel, Baur (Tor); Celik (4/1), Junginger, Schäfer (2), Gruber (3), Wolf (2), Dirr (3), Kaimer
VfL Günzburg 2 Schuller, Schlund (Tor); Betzler (4), Rösch (3), Galgenmüller, Matthes (1), Bestler (1), Häußler, Lattka, Karakurt (2), Kohler (2), Götz (5/1), Porkert (1), Wieser

Leipheims Cansu Celik war beste Werferin ihres Teams im Derby. Foto: Mayer

Augsburger Allgemeine, 10.03.2017, Seite 27

Derbyzeit

Handball-Bezirksoberliga In Günzburg und in Leipheim wird’s heiß hergehen

Zum Bezirksoberliga-Derby erwarten die Handballerinnen des VfL Leipheim am Sonntag ab 17 Uhr die Landesliga-Reserve des VfL Günzburg. Nur von der Papierform wirkt alles wie eine klare Sache. Die Schützlinge von Gäste-Coach Wolfgang Behm sind nach Niederlagen ihrer Verfolger alleiniger Tabellenführer; die Leipheimerinnen hingegen stehen trotz starker Leistungen mit 12:16 Punkten an drittletzter Stelle.
Derbys sind jedoch eigenständige Handballgeschichten. Die Tabelle sagt da wenig. Schon im Hinspiel war es beim 26:23 für die Weinroten eine ganz enge Kiste. Die ehrgeizigen VfL-Damen sind also genügend vorgewarnt, aber auch routiniert genug, um sich der Schwere der Aufgabe trotz der Tabellenvorteile bewusst zu sein.
Der Gastgeber fühlt sich derweil nicht unwohl in der Rolle des Außenseiters. Trainer Stefan Simnacher kann erneut nur auf sieben Feldspielerinnen zurückgreifen. Die aber wollen ihre zuletzt gezeigte, überzeugende Energieleistung wiederholen. (zg)

Augsburger Allgemeine, 08.03.2017, Seite 34

Hochspannung und ein Happy End

Leipheimer Handballerinnen gewinnen ganz knapp

Leipheim Ihren Fans das wohl spannendste Spiel dieser Saison geboten haben die Bezirksoberliga-Handballerinnen des VfL Leipheim. Am Ende besiegten sie die TSG Augsburg 23:22 (12:12).

Beide Teams starteten nervös. Obwohl die Güssen mit nur sieben Feldspielerinnen gegen die körperlich überlegenen und robust aufspielenden Gäste antreten konnten, ließen sie sich nicht beeindrucken. Leipheim fand nach den ersten Treffern durch Martina Kaimer besser ins Spiel und konnte sich kurzfristig sogar einen Drei-Tore-Vorsprung erarbeiten. Dieser hielt aber nicht lange. Torfrau Veronika Seidel rettete in dieser Phase mehrfach die knappe Führung. Ihre Vorderleute kämpften verbissen um jeden Ball und den Zuschauern war klar, dass hier keine Freundschaftsbänder verteilt werden.
Viele Beobachter zweifelten in der Halbzeitpause, ob die Güssen das hohe Tempo in der zweiten Halbzeit nochmals würden gehen können. Sie konnten. Celik, Gruber, Dirr und Torfrau Betti Öchsle, die nach einjähriger Babypause einen tollen Einstand feierte, sicherten bis zur 57. Minute den knappen Vorsprung. Was dann folgte, war Hektik und Dramatik pur. 59. Minute: Augsburg gleicht zum 22:22 aus. 60. Minute, noch fünf Sekunden Spielzeit: Leipheim erobert den Ball in der Abwehr und Carolin Gruber erzielt mit dem Schlusssignal das viel umjubelte Siegtor.
Der sichtlich erleichterte Trainer der Leipheimerinnen, Stefan Simnacher, hob nach der Begegnung besonders den Leistungswillen seiner sieben Feldspielerinnen hervor. Auch die beiden Torfrauen bekamen Bestnoten. (zg)

VfL Leipheim V. Seidel, B. Öchsle – C. Celik (5), K. Junginger (1), I. Schäfer (4/1), C. Gruber (6), A. Wolf (1), K. Dir (4), M. Kaimer (2)

Augsburger Allgemeine, 07.02.2017, Seite 29

Gefallen, aber nicht gestürzt

Frauenhandball Wie die Bezirksoberliga-Teams aus Günzburg und Leipheim abschneiden

TSV Bobingen – VfL Leipheim 22:21 (11:9) Für die Gastgeberinnen war es ein wichtiger Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Der starke Aufsteiger Leipheim dagegen muss nun wieder zittern.
Zunächst konnte sich keine Mannschaft einen entscheidenden Vorteil erarbeiten, ehe sich Bobingen kurz vor der Pause etwas absetzte und Selbstvertrauen für den zweiten Durchgang schöpfte. In der zweiten Hälfte schenkte der TSV mehrfach leichtfertig einen Drei-Tore-Vorsprung her, sodass Leip-heim spätestens ab dem 18:18 eine echte Siegchance hatte. (pr)

Augsburger Allgemeine, 03.02.2017, Seite 27

Nachbarduell und Angstgegner

Leipheim und Günzburg sinnen auf Revanche

TSV Bobingen – VfL Leipheim Die Leipheimer Handballerinnen treten am Samstag um 17.30 Uhr beim Tabellennachbarn in Bobingen an. Ein Auswärtserfolg als Revanche für die knappe Heimniederlage (22:25) im Hinspiel würde die Güssen in Sachen Klassenerhalt einen großen Schritt nach vorne bringen. Die Leistung im Hinspiel war ganz passabel, bis auf zehn Minuten zwischen der 23. bis zur 33 Minute. Leipheim kassierte sechs Treffer in Folge, ein Vorsprung, den die körperlich robusten Gäste problemlos über die Zeit brachten.
Trainer Simnacher hofft einmal mehr auf die Nervenstärke und den festen Siegeswillen seiner Mannschaft, die auch bei einem Rückstand nie aufsteckt. Möglicherweise steht ihm am Samstag aber nur eine Auswechselspielerin zur Verfügung.

Augsburger Allgemeine, 31.01.2017, Seite 26

Hart gekämpft, knapp gewonnen

Handball - Leipheim siegt auswärts

TSV Göggingen – VfL Leipheim 18:19 (9:9) Mit nur einer Auswechselspielerin waren die Leipheimerinnen nach Augsburg gereist, denkbar knapp gewannen sie ihr wichtiges Auswärtsspiel beim TSV Göggingen und setzen sich damit weiter vom Gegner ab. Durch schnelle Ballverluste und technische Fehler machten es sich die Güssen lange schwer und liefen lange einem Rückstand hinterher. Dennoch blieben die Gäste ruhig, kämpften weiter und wurden nach einem 3:0-Lauf mit dem Sieg belohnt. (zg)
VfL Leipheim Seidel (im Tor), Celik (5/1) Junginger (3), Schäfer (6), Gruber, Pointner (1), Dirr (2), Kaimer (2)

Augsburger Allgemeine, 27.01.2017, Seite 34 

Ein Sahnetag nach der Enttäuschung?

Handballerinnen vor wegweisenden Partien

Leipheim Mit dem Schlusspfiff sank die Stimmung im Leipheimer Lager auf den Tiefpunkt. In den letzten zwei Spielminuten einer starken Bezirksoberliga-Partie hatten die VfL-Handballerinnen die Chance, ein leistungsgerechtes Unentschieden gegen den Tabellenführer VSC Donauwörth zu erreichen, verschenkt. Nachdem Veronika Seidel, wie so oft in dieser Partie, hervorragend pariert hatte, vergaben ihre Vorderleute frei vor dem Tor einen Konter und anschließend einen Strafwurf. Statt zum 17:17 auszugleichen, gelang den Gästen mit dem Schlusspfiff das Tor zum 16:18-Endstand. Leipheim spielte zunächst schön und führte kurz vor der Pause mit drei Toren Vorsprung. Leichtfertige Ballverluste ermöglichten den Gästen das 8:8 zur Pause. Weitere zehn schwache Minuten nach der Halbzeit nutzte Donauwörth zur Führung.

Ein weiteres Punktspiel mit Wegweiser-Charakter steht an, wenn die Leipheimerinnen am Samstag (Beginn: 17.30 Uhr) in Göggingen antreten. Mit einem Sieg könnten sie den Abstand zum Gastgeber auf sieben Punkte erhöhen.

VfL Leipheim Seidel; Junginger (5/4), Celik (1), Schäfer (1), Gruber (2), Pointner (2), Dirr (4), Kaimer (1)

Augsburger Allgemeine, 17.01.2017, Seite 29

Leipheim klettert aus der Abstiegszone

Bezirksoberliga: Handballerinnen gewinnen das Derby

TSV Niederraunau – VfL Leipheim 15:23 (6:14): Einen großen Schritt aus der Abstiegszone gemacht haben die Bezirksoberliga-Handballerinnen des VfL Leipheim. Das Kellerduell beim TSV Niederraunau gewannen sie 23:15. Damit stürzten sie das gastgebende Schlusslicht in arge Bedrängnis; zum Klassenerhalt ist es jetzt ein sehr weiter Weg für die Niederraunauerinnen.

Wie vom Trainer vorgegeben, standen die Güssen von Anfang an gut und konzentriert in der Abwehr. So gelang Raunau erst in der 13. Minute das erste Tor. Bis dahin freilich hatten es die Gäste versäumt, mehr als vier Tore zu schießen, sodass von einer Vorentscheidung noch keine Rede sein konnte. Die Leipheimerinnen ließen sich auch von den sehr lange vorgetragenen Angriffen der Heimmannschaft anstecken und kamen erst gegen Ende der ersten Halbzeit in Fahrt. Durch einen 6:0-Tore-Lauf zogen sie davon. In Halbzeit zwei hatten die Gäste erneut eine Phase, in der nicht viel funktionierte. Niederraunau kam auf vier Tore Differenz heran, ehe die Güssen wieder besser ins Spiel fanden und den Sieg sicher nach Hause brachten.

Leipheims Trainer Stefan Simnacher war trotz der schlechten Phasen mit dem Spiel zufrieden. Im Vergleich zu den Spielen davor hatten sich seine Spielerinnen bei Strafwürfen deutlich sicherer präsentiert. Katja Junginger verwandelte alle sechs Siebenmeter.

VfL Leipheim Seidel – Celik (2) Junginger (7/6), Schäfer (3), Gruber (4), Pointner, Wolf (1), Dirr (6), Kaimer

Augsburger Allgemeine, 13.12.2016, Seite 29

Die Resultate waren ausbaufähig

Handball Die Bezirksoberligateams haben am vergangenen Wochenende keinen vorweihnachtlichen Sieg einfahren können.

TSV Aichach – VfL Leipheim 31:22 (16:8) Die Güssen legten einen katastrophalen Start hin, spätestens nach den ersten zehn Minuten und einem 1:8 war das Spiel schon gelaufen. Nach einer Auszeit funktionierte die Abwehr etwas besser, und der Abstand konnte bis zur Pause gehalten werden. Da keine Leipheimer Spielerin auch nur annähernd an ihre Normalform herankam, hatte Aichach leichtes Spiel. Sobald die Heimmannschaft etwas schneller spielte, war die VfL-Abwehr völlig hilflos, und Aichach konnte frei werfen.
VfL-Trainer Stefan Simnacher war froh, als die 60 Minuten vorbei waren und damit die schlechteste Saisonleistung ein Ende hatte. Dieses Spiel muss möglichst schnell vergessen werden, um nach Weihnachten die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einzufahren. (zg)
VfL Leipheim Seidel; Celik (4) Junginger (4/3), Schäfer (4), Gruber (4), Pointner (1), Wolf, Dirr (4), Kaimer (1)

Augsburger Allgemeine, 09.12.2016, Seite 29

Letzte Aufgaben vor der Weihnachtspause

Bezirksoberliga Frauen

TSV Aichach – VfL Leipheim (Anpfiff: Sa., 17.15 Uhr) Die Paarstädterinnen sind für VfL-Trainer Simnacher derzeit schwer einzuschätzen. Gegen den Tabellendritten konnten sie gewinnen, beim Schlusslicht Göggingen verloren sie. Ein besonderes Augenmerk müssen die Leipheimerinnen auf den Rückraum der Gastgeberinnen mit Tini Wonnenburg richten. Leipheim hat sich mit dem Sieg gegen Königsbrunn etwas Luft zum Tabellenende verschafft. Mit zwei weiteren Punkten gegen einen direkten Tabellennachbarn könnten die Güssen beruhigt in die Weihnachtspause gehen. (zg)

Augsburger Allgemeine, 06.12.2016, Seite 30

Bezirksoberliga Wichtiger Sieg für Leipheimerinnen

VfL Leipheim – BHC Königsbrunn 32:24 (17:12) Zu Beginn merkte man beiden Mannschaften die Wichtigkeit des Spiels an. Nach einem 3:4 gelangen den Güssen einige schnelle Tore, und sie konnten bis zur Halbzeit auf 17:12 davonziehen. Aus einer guten Abwehrarbeit heraus gelangen immer wieder einfache Gegenstoßtore. Da Königsbrunn auch im Stellungsspiel teils sehr offensiv stand, fanden die Güssen auch so immer wieder die Lücken, oder die Außen waren frei.
Trainer Stefan Simnacher war mit dem Spiel zufrieden, im Vergleich zur Vorwoche machte man weniger Fehler und stand in der Abwehr besser. Durch den Sieg überholte man den Tabellennachbarn und hat nun einen kleinen Puffer zu den Abstiegsrängen. (zg)
VfL Leipheim Seidel (Tor), Celik (5/1) Junginger (3/2), Schäfer (8), Gruber (7), Pointner (2), Wolf (1), Dirr (2), Kaimer (4)

Augsburger Allgemeine, 03.12.2016, Seite 30

Zwei wichtige Spiele gegen den Abstieg

Handball Günzburgs Reserve empfängt Schlusslicht. Leipheim spricht vom Matchball

VfL Leipheim – BHC Königsbrunn (Anpfiff: So., 17 Uhr) Ihren zweiten Matchball wollen die Leipheimer Handballerinnen gegen den BHC Königsbrunn verwandeln. Deren Trainer Milos Branski trainierte vor Jahren kurzzeitig die Leipheimerinnen. Derzeit belegt seine jugendliche Truppe den siebten Platz. Stefan Simnacher versuchte die Woche über, seinen Damen wieder das nötige Selbstvertrauen nach der knappen Niederlage gegen Schwabmünchen zu geben. Speziell in der Abwehr ließen die VfL-Damen zuletzt zu leichte Tore am Kreis zu. (zg)

Augsburger Allgemeine, 29.11.2016, Seite 30

Eine Niederlage zur falschen Zeit

Leipheim Oberste Regel im Kampf um den Klassenerhalt ist es, Heimspiele gegen direkte Kontrahenten zu gewinnen. Insofern war das 25:26 (11:12) der Leipheimer Handballerinnen im Bezirksoberliga-Duell mit dem TSV Schwabmünchen ganz schlecht. Spielerinnen, Zuschauern und Offiziellen war die Enttäuschung zum Spielende auch deutlich anzumerken.
Die Abwehr der Güssen bekam das Kreisspiel der Schwabmünchnerinnen nie in den Griff. Die Folge waren Treffer um Treffer. Allein der überragenden Torfrau Veronika Seidel war es zu verdanken, dass sich die Gäste nicht absetzen konnten. Die Angriffsleistung an sich wäre schon in Ordnung gewesen, doch den Leipheimerinnen fehlte einfach die Qualität, länger als phasenweise in Topverfassung aufzutreten. Trotzdem: Als beim 24:24 Leipheim ein Strafwurf zugesprochen wurde, glaubten die meisten an einen Heimsieg. Doch die Güssen vergaben die Vorlage und kassierten im Gegenzug einen Treffer. (zg)
VfL Leipheim: Seidel; Junginger (5/2), Kaimer (1), Dirr (3), Celik (4), Pointner (2/2), Gruber (5), Wolf (3), Benz (2)

Augsburger Allgemeine, 25.11.2016, Seite 41

Vorentscheidung in Sachen Ligaerhalt

Leipheim „Bis Weihnachten zählen die Punkte doppelt“ – so heißt das Motto der Leipheimer Handballerinnen für die nächsten drei Begegnungen gegen direkte Tabellennachbarn in der Bezirksoberliga. Mit dem TSV Schwabmünchen am Samstag (19 Uhr) startet das erste von drei vorentscheidenden Spielen um den Klassenerhalt.
Nach der knappen Niederlage beim VfL Günzburg II versuchte Trainer Stefan Simnacher, die Mannschaft mental aufzurichten und auf den nächsten Gegner einzustimmen. Schwabmünchen zeigte vor drei Wochen in Günzburg eine tadellose Leistung und fügte dem Tabellenersten seine bisher einzige Niederlage zu. Auf ihrer Homepage haben die Singoldstädterinnen bereits einen Sieg gegen Leipheim eingeplant. Nun liegt es an den Güssen, diese Pläne durch eine starke kämpferische und taktische Leistung zu durchkreuzen. „Möglichst schnell alle Nervosität ablegen und zum bekannt schnellen Spiel finden“ – dann, so Simnacher, könnten die Punkte in Leipheim bleiben.

 Augsburger Allgemeine, 23.11.2016, Seite 38
Packend, abwechslungsreich und hochklassig

Frauenhandball Das Bezirksoberliga-Derby wird zum Werbefilm. Günzburg II gewinnt, aber Leipheim hält bis zum Ende super mit.

Günzburg Da wurden Erinnerungen an die frühere Handball-Hochburg Leipheim wach. Viele Zuschauer, gerade aus der Güssenstadt, bildeten einen würdigen Rahmen für ein packendes Derby in der Frauen-Bezirksoberliga. Den besseren Start erwischten die Leipheimerinnen, das bessere Ende die Günzburgerinnen: Die Landesliga-Reserve siegte 26:23 (12:10).
Leipheims Trainer Stefan Simnacher hatte seinem Team eine seltene 4:2-Deckung verordnet, die den VfL-Damen erst mal gar nicht schmeckte. Ein 0:2 leuchtete von der Anzeigentafel. Es war die clevere Melanie Bestler, die den richtigen Schlüssel fand und ihre Farben mit 5:3 in Führung brachte. Doch die Gäste kämpften verbissen und erzwangen den erneuten Führungswechsel (8:9). Wäre Torhüterin Janine Schuller jetzt nicht zur Höchstform aufgelaufen und hätte gleich einige Siebenmeter entschärft, nie und nimmer wäre das 12:10 zum Seitenwechsel möglich gewesen.
In der zweiten Halbzeit wurde die Begegnung zur packenden Werbung für den Damenhandball. Günzburg legte vor, Leipheim nach. Der kraftraubende Einsatz der Güssen-Damen zeigte gegen Ende vielleicht ein wenig Wirkung. Für Simnacher waren „der mit einigen Spielerinnen aus der Ersten aufgefüllte, größere Kader der Günzburgerinnen und die schlechte Siebenmeterquote der Leipheimerinnen“ entscheidend. Jedenfalls behielten ab dem 21:19 die kampfeslustigen Gastgeberinnen ihre Führung und bauten sie auf drei Tore aus. Günzburgs Coach Wolfgang Behm war sehr stolz auf seine Handballerinnen, Stefan Simnacher durfte es auch sein.

VfL Leipheim Seidel; Celik (2) Junginger (7/3), Schäfer (4), Gruber (5), Pointner, Wolf (1), Dirr (3), Kaimer (2)

Augsburger Allgemeine, 18.11.2016, Seite 24

Doppeltes Derby in der Bezirksoberliga

Günzburgs Reserve trifft auf den SCI, die Damen auf Leipheim

Günzburg Zwei Handball-Derbys finden am kommenden Sonntag in der Günzburger Rebayhalle statt. Dabei empfangen die Reserveteams bei Frauen und Männern in der Bezirksoberliga Landkreisrivalen.

Frauen

VfL Günzburg II – VfL Leipheim (Anpfiff: So., 15 Uhr) Ganz so hitzig wie bei den Männern sieht man Derbys im Damenbereich im Vorfeld nicht. Aber die Teams kennen sich seit vielen Jahren und wer verliert schon gerne gegen seinen Nachbarn? Den Leipheimerinnen kommt die Sonderaufgabe zu, dass sie mittlerweile als einziges Team den Aktivenhandball in der Güssenstadt hoch halten.

Am Sonntag empfängt der VfL als Tabellenerster den aktuellen Achten. Die Schützlinge von Wolfgang Behm konnten im November zweimal punkten, während die Gäste ihr letztes Spiel Ende Oktober zu Hause gegen den bis dato sieglosen TSV Bobingen mit 22:25 verloren. Von der Papierform scheint die Favoritenrolle klar verteilt, doch die Aufstellung bereitet Günzburg noch arge Sorgen. (zg)

(Augsburger Allgemeine, 02.11.2016) Der Artikel über den VfL Leipheim wurde leider nicht veröffentlicht!

Nichts zu holen

Handball In der Bezirksoberliga gab es für die Landkreisteams am Wochenende keinen Sieg.

VfL Leipheim – TSV Bobingen 22:25 (10:14) In einer kurzen Zeitspanne, von der 23. bis zur 33. Minute, fiel die Vorentscheidung für die bittere Leipheimer Niederlage gegen den TSV Bobingen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Partie ausgeglichen. Leipheim lag zwar meist mit einem Tor im Rückstand, konnte aber stets gegen die körperlich robusten Bobingerinnen ausgleichen. Auslöser war ein vergebener 7m und sechs Gegentreffer in Serie. Obwohl die Güssen nie aufsteckten, ließen sich die routinierten Gäste diesen passablen Vorsprung bis zum Schluß nicht mehr nehmen. Besonders die Kreisläuferin der Gäste, Anja Hartmann, war für die Leipheimer Abwehr nicht zu halten. Sie erzielte sieben Treffer und erkämpfte zusätzlich vier 7m für ihr Team. Die Damen um Trainer Simnacher steckten zwar nie auf, doch selbst zehn Tore von Iris Schäfer reichten nicht mehr zum Sieg. Sie war neben Veronika Seidel im Tor die auffälligste Spielerin. Zusammen mit Cansu Celik konnte Leipheim mit dem 22:25 Entstand lediglich noch eine Ergebniskosmetik betreiben.
VfL Leipheim Seidel; Celik (4/1) Junginger (2/2), Schäfer (10/5), Gruber (3), Pointner, Dirr (3), Kaimer

 (Augsburger Allgemeine, 29.10.2016) Der Artikel über den VfL Leipheim wurde leider nicht veröffentlicht!

Zu Hause „Hui“, auswärts „Pfui“. So sieht die bisherige Bilanz der Leipheimer Handballerinnen aus. Rein statistisch gesehen sind die Vorzeichen für das Heimspiel den am kommenden Sonntag (17.00 Uhr) gegen den TSV Bobingen also nicht schlecht. Auf heimischen Parkett zeigten die Güssen stets eine überzeugende Leistung und gewannen beide Partien. Die aktuelle Spielstärke der Bobinger Mannschaft kann derzeit kaum beurteilt werden. In ihrem bisher einzigen Auftritt gegen die TSG Augsburg mußten sie eine deutliche Niederlage einstecken. Die Güssen-Damen wollen auf jeden Fall ihre positive Heimspiel-Bilanz beibehalten und wichtige Punkte für den Klassenerhalt sichern.

Augsburger Allgemeine, 25.10.2016

So wird die Mission „Drinbleiben“ scheitern 

Frauenhandball Leipheim und Niederraunau verlieren ihre Auswärtsspiele klar

TSG Augsburg – VfL Leipheim 25:15 (12:8): In Halbzeit eins hielt sich der Rückstand in Grenzen. Die TSG-Frauen kamen immer wieder zu leichten Toren, indem sie ihre körperliche Überlegenheit ausnutzten. Im Angriff hatten die Güssen ebenfalls mit der teils grenzwertigen Härte der Heimmannschaft Probleme. Den besseren Start in Hälfte zwei hatten die Leipheimerinnen. Wie von Trainer Stefan Simnacher gefordert, ging man in der Abwehr aggressiver zu Werke und Augsburg gelang zunächst kein Treffer. Das 10:12 sah gut aus. Aber dann ging’s aus unerklärlichen Gründen dahin. Ein paar Minuten später stand es entscheidend 12:21 aus VfL-Sicht.
Ein Sonderlob von Trainer Stefan Simnacher bekam Torhüterin Veronika Seidel, die immer besser in die Saison kommt und ein ums andere Mal Großchancen der Augsburgerinnen vereiteln konnte. (zg)

VfL Leipheim: Seidel; Celik (2) Junginger (2/1), Schäfer (4), Gruber (3), Pointner (2), Wolf (2), Dirr, Kaimer

Augsburger Allgemeine, 22.10.2016

Auf der Suche nach Sicherheit

Leipheim Ein Punktspiel mit Wegweiser-Charakter steht an, wenn die Handballerinnen des VfL Leipheim am Sonntag (ab 14.30 Uhr) zum Bezirksoberliga-Spiel bei der TSG Augsburg antreten.
Beide Teams suchen in dieser Spielzeit noch ein konstantes Leistungsniveau. So kassierten die TSG-Spielerinnen, die zu Rundenbeginn noch als Meisterkandidat gehandelt worden waren, vergangene Woche eine herbe Niederlage beim VfL Günzburg II. Ihre derzeitige Spielstärke ist entsprechend schwer einzuschätzen. Und auch den Leipheimer Spielerinnen fehlt Sicherheit. Nach jeder Begegnung bemängelte Trainer Simnacher das leichtfertige Vergeben klarer Torgelegenheiten. Entsprechend fordert er von seinen Handballerinnen die gleiche Spieldisziplin wie am vergangenen Wochenende gegen Göggingen. (zg)

 Augsburger Allgemeine, 18.10.2016

Schöne Erkenntnisse

 Leipheim ist obenauf


Landkreis Sehr freundlich sieht die Tabelle der Frauen-Bezirksoberliga für zwei der drei Handballteams aus der Region aus. Der VfL Günzburg II gewann das Spitzenspiel gegen die TSG Augsburg 28:19, und Aufsteiger VfL Leipheim besiegte den TSV Göggingen 26:23. Ganz unten in der Rangliste allerdings verharrt der TSV Niederraunau. Es setzte die dritte Niederlage, diesmal in Form des 19:26 bei Spitzenreiter TSV Aichach.
VfL Leipheim – TSV Göggingen 26:23 (14:10): Die Güssen standen von Anfang an sehr gut in der Abwehr und gingen gleich 4:0 in Führung. Dieser Vorsprung hatte auch zur Pause Bestand, obwohl Göggingen zwischenzeitlich auf zwei Tore Differenz verkürzt hatte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in Hälfte zwei fingen sich die Leipheimerinnen schnell wieder und konnten ihren Vorsprung auf sechs Tore ausbauen. Am Ende machten die Gäste noch etwas Ergebniskosmetik.
VfL-Trainer Stefan Simnacher war mit dem Spiel der Seinigen sehr zufrieden. Im Vergleich zur Vorwoche agierte das Güssen-Team in der Abwehr wesentlich besser, machte viel weniger technische Fehler und trat wieder als einheitliche Mannschaft auf, was sich dann auch im Angriff bemerkbar machte.

VfL Leipheim: Seidel; Celik (5/2) Junginger (3), Schäfer (1), Gruber (6), Pointner (5), Wolf (3), Dirr (1), Kaimer (2)

 Aufsteiger und Spitzenteams treffen aufeinander

(Landkreis) Zum Aufsteiger-Duell in der Bezirksoberliga erwarten die Handballerinnen des VfL Leipheim am Samstag (Beginn: 19 Uhr) den härtesten Rivalen der vergangenen Bezirksliga-Runde, TSV Göggingen. Lediglich drei Punkte gab der spätere Meister Leipheim damals in der gesamten Spielzeit ab – und alle gingen nach Göggingen. Das sollte Mahnung und Warnung genug sein für das Team von Trainer Stefan Simnacher.
Der beklagte nach dem jüngsten Auftritt in Donauwörth die mangelnde Chancenverwertung seiner Spielerinnen. Wenn aufgrund der verletzungs- und schwangerschaftsbedingt fehlenden Rückraum-Qualität zu viele Möglichkeiten vergeben werden, ist ein Sieg für den Minikader kaum zu schaffen. Trotz aller Widrigkeiten hofft Simnacher auf das gleiche Engagement wie im Heimspiel gegen Niederraunau. Dann sind nach seiner Einschätzung zwei Punkte möglich.

Ein paar gute Phasen zu wenig

Warum sich die Handballerinnen schwach präsentieren

VSC Donauwörth – VfL Leipheim 25:16 (10:9): In Halbzeit eins machten beide Mannschaften sehr viele technische Fehler. Bei den Güssen kam hinzu, dass sie einige hundertprozentige Chancen liegen ließen. Nach zwischenzeitlichem Rückstand kämpften sich die Leipheimerinnen bis zur Halbzeit immerhin wieder auf ein Tor heran. Miserabel starteten sie dann in Halbzeit zwei; innerhalb von acht Minuten fabrizierten sie technische Fehler en masse, was die Heimmannschaft zu einem entscheidenden 6:0-Tore-Lauf nutzte. Nach einer Auszeit von VfL-Trainer Stefan Simnacher lief es zumindest in der Abwehr wieder etwas besser. Das Spiel war allerdings schon gelaufen, was den Güssen auch in Sachen Körpersprache anhaftete. (zg)
VfL Leipheim: Seidel; Junginger (1), Schäfer (7/3), Gruber (3), Pointner (1), Wolf (1), Dirr (2), Kaimer (1).

 VSC Donauwörth – VfL Leipheim

(Anpfiff: So., 15 Uhr)

Mit gemischten Gefühlen reisen die Leipheimerinnen nach Donauwörth: Einerseits ist man gestärkt durch die spielerisch überzeugende Vorstellung beim Heimsieg über Niederraunau, andererseits verhinderte die dünne Spielerdecke eine optimale Vorbereitung aufs nächste Spiel. (zg)

 Auftakterfolge dank Jugendstil und Kampfkraft

Handballerinnen aus Leipheim gewinnen das Derby

(Landkreis) Als der Schlusspfiff ertönte, lösten sich die Sorgenfalten von Trainer Stefan Simnacher und seine Handballerinnen feierten ausgelassen auf dem Spielfeld. Dank einer geschlossen starken Mannschaftsleistung, vieler trickreicher Spielzüge und einer hervorragenden kämpferischen Einstellung besiegten die Güssen den TSV Niederraunau zum Start in die Bezirksoberliga Runde 22:19 (12:10). Dabei hatten die Leipheimerinnen anfangs besonders in der Abwehr Schwierigkeiten. Die spielerisch starke Linksaußen des Gegners, Julia Hiller, erzielte zahlreiche Treffer. So lag Leipheim bis zur 20. Minute meist mit einem Tor hinten. Kathrin Dirr, Iris Schäfer und Marina Kaimer hielten die Güssen hier mit schönen Abschlüssen im Spiel. Nach dem Seitenwechsel blieb es ganz knapp. Eine entscheidende Wendung brachte dann aber die Einwechslung von Elke Benz. Sie machte drei Treffer in Folge, Torhüterin Veronika Seidel hielt derweil einen Siebenmeter und die Gastgeberinnen konnten sich erstmals absetzen. Stephanie Pointner erzielte schließlich mit einem wunderbaren Wurf das Tor zum Endstand.

VfL Leipheim – Torschützinnen: Celik (2), Schäfer (6/2)), Gruber (2), Benz (3), Dirr (4), Kaimer (3), Pointner (2/1)

 Ein Trio für die schwäbische Eliteklasse 

Frauenhandball Personell gebeutelte Leipheimerinnen starten mit einem Derby in die Runde 

(Landkreis) Dank des Aufstiegs der Leipheimerinnen spielen in der nun beginnenden Runde drei statt bislang zwei Teams aus dem Landkreis in der Handball-Bezirksoberliga. Gleich zum Start wartet ein Derby auf den VfL: Am Samstag (Anspiel: 19 Uhr) geht’s in der heimischen Halle gegen den TSV Niederraunau. Für die Güssen ist es die wohl schwierigste Saison seit vielen Jahren. Nach dem Aufstieg begann Trainer Stefan Simmacher frühzeitig mit der Vorbereitung, erarbeitete akribisch Trainingspläne und Trainingslager. Doch die Umsetzung wurde schwierig. Zum Saisonstart steht ihm nur noch eine stark dezimierte Truppe zur Verfügung. Monika Paal musste nach einer schweren Verletzung nochmals operiert werden und fällt weiterhin aus. Zwei Damen legten sich selbst eine neunmonatige Pause auf und zwei Spielerinnen erlitten im Training einen Achillessehnenabriss beziehungsweise einen Kreuzbandriss. So kann Simmacher am Samstag nur mithilfe ehemaliger Aktiver eine spielfähige Mannschaft stellen.
Diese Sorgen sind dem Trainer des TSV Niederraunau fremd. Rupert Saldo wird auf eine junge und personell gut ausgestattete Truppe zurückgreifen. Der Tabellensechste der zurückliegenden Runde hat seine Lehrjahre absolviert und strebt einen Platz im oberen Tabellendrittel an.

Ersehnten Aufstieg gebührend gefeiert

Handball Leipheimerinnen holen Bezirksligatitel

Leipheim Im zweiten Versuch haben sich die Leipheimer Handballerinnen den Bezirksliga-Meistertitel gesichert. Während sie den Aufstieg feierten, mussten sich die Gäste aus Neusäß mit dem Abstieg in die Bezirksklasse abfinden. Stellvertretend für den Spielgruppenleiter übergaben die Schiedsrichter Marko/Marko (SC Ichenhausen) den Meisterschaftswimpel an Katja Junginger. Leipheim begann die Partie unnötig überhastet. Bis zur Halbzeitpause erarbeiteten sich die VfL-Damen aber einen 13:8-Vorsprung. Neun Treffer in Folge ohne Gegentor erfreuten die Zuschauer und brachten im zweiten Abschnitt die Entscheidung. Am Ende stand es 35:17. Die VfL-Spielerinnen, Trainer und die Fans feierten den Aufstieg in die Bezirksoberliga. (zg)

VfL Leipheim
Oechsle, Seidel (Tor); Schäfer (10), Celik (6), Junginger (5), Gruber (4), Pointner (2), Wolf (2), Scheible (2), Dirr (3), Kaimer (1)

Geschafft: Die Leipheimer Handballerinnen sicherten sich mit einem 35:17-Erfolg über Neusäß den Bezirksliga-Meistertitel.

Leipheim will den Meisterwimpel

Leipheim Zwei Punkte zum Bezirksligameister fehlen den Leipheimer Handballerinnen noch. Und diese müssen unbedingt am morgigen Sonntag um 14.30 Uhr gegen den TSV Neusäß erzielt werden. Nach dem festen Willen der Mannschaft und Trainer Simnacher soll es nicht noch mal vorkommen, dass der Spielleiter – wie am vergangenen Samstag in Göggingen – den Meisterwimpel wieder mit nach Hause nehmen muss. Gegen den Tabellenneunten aus Neusäß muss unbedingt ein Sieg her, alles andere wäre blamabel. Außerdem wollen sich die Damen im letzten Heimspiel dieser Saison mit einer ansprechenden Leistung vom Publikum verabschieden und für die kommende Saison in der Bezirksoberliga Werbung betreiben. (zg)

Die Entscheidung ist vertagt

Leipheim Die Handballerinnen des VfL Leipheim haben das Bezirksliga- Spitzenspiel beim TSV Göggingen verloren und damit die vorzeitige Entscheidung in der Meisterfrage verpasst. Für Trainer Stefan Simnacher kam die 20:24-Niederlage nicht überraschend. Nachdem der Aufstieg in die Bezirksoberliga bereits vergangene Woche feststand, war in der gesamten Vorbereitung auf dieses Spitzenspiel die Luft raus. So war es nicht verwunderlich, dass die Leipheimerinnen nach 15 Minuten mit 2:9 im Rückstand lagen. Im ersten Viertel wurde die Leipheimer Abwehr von der überragenden Rückraumspielerin Tartal Burcu (zehn Tore) und der Kreisläuferin regelrecht vorgeführt. Die VfL–Damen rissen sich zwar nochmals zusammen, Zeitstrafen und unnötige Ballverluste verhinderten aber letztendlich einen Erfolg. Nun können sich die Leipheimerinnen am Sonntag um 14.30 Uhr den Meistertitel sichern. (zg)
VfL Leipheim Öchsle, Seidel (Tor); Celik (1), Junginger (1), Schäfer (2/1), Pointner (1), Scheible (6/2), Dirr (4), Kaimer (2), Gruber (3).


Leipheimerinnen spielen um den Meistertitel

Nur noch einen Sieg aus den restlichen zwei Begegnungen benötigen die Handballerinnen des VFL Leipheim, um am 13. März beim letzten Heimspiel in der Güssenhalle die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksoberliga feiern zu können. Die wohl wichtigste und schwerste Aufgabe ist das Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten TSV Göggingen am heutigen Samstag um 17.30 Uhr. Beide Teams stehen als Aufsteiger bereits fest. Gewinnt der VfL in Göggingen, ist dem Team auch die Meisterschaft sicher. Sollten die Damen um Trainer Stefan Simnacher verlieren, müssten sie im letzten Heimspiel am 13. März um 14.30 Uhr in der Güssenhalle gegen Neusäß siegen. Doch eigentlich will man ohne Niederlage die Meisterschaft feiern. (zg)

Leipheim hält Kurs auf den Meistertitel

Leipheim) Die Handballerinnen des VfL Leipheim steuern weiter auf die Meisterschaft in der Bezirksliga zu. Beim 25:9-Sieg hielt Gegner Friedberg nur 15 Minuten mit. Leipheim war zwar stets in Führung, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Nach einer Auszeit durch Trainer Stefan Simnacher spielten die Leipheimerinnen konsequenter und erzielten sieben Tore, drei davon in Folge von Kathrin Dirr. Da die Abwehr keinen Treffer mehr zuließ, wechselte man mit 15:6 die Seiten. Nach zehn etwas laxen Minuten wurden die Gäste förmlich überrollt. Die Abwehr um Torfrau Betty Öchsle ließ in der letzten Viertelstunde nur noch einen Treffer zu, im Angriff wurde Tor um Tor bis zum 25:9-Entstand erzielt. Trainer Simnacher war von der starken Abwehrleistung seiner Damen beeindruckt. (zg)

VfL Leipheim: Seidel, Öchsle (Tor); Schäfer (7), Wolf (4/1), Dirr (4), Gruber (3), Scheible (2/1), Celli (2), Kaimer (1), Junginger (1), Pointner (1)

Leipheimerinnen empfangen das Schlusslicht

Am Sonntag empfangen die Leipheimer Handballerinnen den Tabellenletzten TSV Friedberg (Anpfiff: 17 Uhr) in der Güssenhalle. Mit lediglich fünf Punkten belegen die Gäste den letzten Platz der Liga. Alles andere als ein deutlicher Sieg wäre für Trainer Stefan Simnacher eine herbe Enttäuschung, und deshalb verlangt er von seinen Spielerinnen die volle Konzentration in der Begegnung. Nach der Gögginger Niederlage in Lauingen könnten die Leipheimerinnen einen gewaltigen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Aus den drei noch ausstehenden Spielen reichen zwei Siege zur Meisterschaft in der Bezirksliga. (zg

Leipheimerinnen feiern einen Kantersieg

Auf dem Weg zur Meisterschaft in der Handball-Bezirksliga genügte den Leipheimerinnen gegen 1871 Augsburg eine eher durchschnittliche Leistung. Die VfL-Damen taten sich zu Beginn schwer, zogen bis zur Halbzeit aber auf 12:3 davon. Beste Spielerin der ersten Halbzeit war Bettina Öchsle im Tor. Ihre Vertreterin Veronika Seidel zeigte im zweiten Abschnitt ebenfalls viele starke Paraden. So feierte die Truppe von Trainer Stefan Simnacher einen ungefährdeten 28:8-Sieg. (zg)
VfL Leipheim: Cellik (3), Junginger (3/1), Schäfer (7/3), Gruber (2), Pointen (4), Wolf (3), Scheible (2), Dirr (3), Kaimer (1)

Leipheim macht lange Faschingspause zu schaffen.

Am Sonntag um 16 Uhr empfangen die Leipheimer Bezirksliga-Handballerinnen den TSV 1871 Augsburg. Das Spiel musste wegen der Generalreinigung der Halle nach den Faschingsveranstaltungen verschoben werden. Vor der Begegnung klagte Trainer Stefan Simnacher über die fehlenden Trainingsmöglichkeiten, da die Güssenhalle während der gesamten Faschingstage für die Sportler gesperrt war. Das Hinspiel in Augsburg konnten die Leipheimerinnen klar mit 24:10 für sich entscheiden. (zg)

Simnacher lobt die Seinen: „Viel besser geht es nicht“

Die Bezirksliga-Handballerinnen des VfL Leipheim haben auch die Partie beim Tabellendritten HSG Lauingen-Wittislingen klar gewonnen. Nach dem 27:18 (14:4) bleiben sie souverän an der Tabellenspitze. Im ersten Durchgang setzten die VfL-Mädels die taktischen Vorgaben von Trainer Stefan Simnacher sehr gut um. „Viel besser geht es nicht“, lobte der Coach. Prompt folgte eine Viertelstunde Unkonzentriertheit, doch der Vorsprung war schon sehr groß gewesen, und als sich die Gäste wieder fingen, brachten sie den Sieg auch sicher nach Hause. (zg)
VfL Leipheim: Oechsle, Seidel (im Tor), Celik (2), Junginger (4/1), Schäfer (4/2), Pointner (6/1), Wolf (1), Scheible (1), Kaimer (3), Gruber (6)

Leichter Sieg trotz Zwölf-Minuten-Krise

Nach dem überdeutlichen 28:14 gegen den TSV Haunstetten III bleiben die Handballerinnen des VfL Leipheim souverän an der Tabellenspitze der Bezirksliga. Die Güssen spielten von der ersten Minute an hoch konzentriert. Besonders Katja Junginger und Nici Scheible fielen durch wuchtige Rückraumtreffer auf. Die Abwehr stand sehr kompakt und ließ kaum etwas zu. Nicht von ungefähr also stand es zur Pause 14:2. Dann kam die Zwölf-Minuten-Krise und vermutlich rätselt Trainer Stefan Simnacher immer noch, aus welchen Bestandteilen der Leipheimer Pausentee zubereitet war. Erst nach dem Tor zum 14:7 ging’s wieder gut und im weiteren Verlauf trafen die VfL-Mädels gewohnt sicher. (zg)

VfL Leipheim:  Öchsle, Seidel; Celli (3), Junginger (5), Schäfer (4/2), Pointner (1), Wolf (1), Scheible (6/1), Dirr (3), Kaiser, Gruber (5)

Leipheim ist Favorit gegen die Wundertüte


Deutliche Favoriten sind die Bezirksliga- Handballerinnen des VfL Leipheim am Samstag (Beginn: 19 Uhr) im Heimspiel gegen den TSV Haunstetten III. Als „holprigen Auftritt“ bezeichnete Trainer Stefan Simnacher den jüngsten Auftritt seines Teams trotz des Auswärtssieges. Immerhin stimmte die kämpferische Einstellung beim Liga- Primus. Die wird auch am Samstag nötig sein. Bei den Gästen ist nie klar, welche Spielerinnen antreten. Mit einem vollständigen Spielerkader sollte gegen den Tabellenfünften aber allemal ein Heimsieg möglich sein. (zg)

Knapper Sieg ziert den etwas holprigen Auftakt

Es war knapp und es war spielerisch auch nicht besonders gut, aber immerhin stand am Ende ein weiterer Erfolg auf dem Weg nach oben: 21:20 (11:11) haben die Handballerinnen des VfL Leipheim ihr erstes Bezirksliga-Spiel 2016 beim VSC Donauwörth II gewonnen. Damit bleiben sie natürlich an der Tabellenspitze. Verletzungs- und urlaubsbedingt konnten die Güssen nur mit einem Mini-Kader antreten, was sich vor allem konditionell bemerkbar machte. Zwischenzeitlich verspielten die Gäste sogar einen Vier-Tore-Vorsprung. (zg)
VfL Leipheim:  Oechsle, Seidel; Junginger (1), Schäfer (1), Pointner (1), Wolf (3), Scheible (9/3), Dirr (4), Kaimer (2).

Leipheimerinnen fahren optimistisch nach Donauwörth

Bereits um 14.00 Uhr am Samstag treten die VFL Damen beim VSC Donauwörth II zum ersten Spiel im neuen Jahr an. Bis auf die langzeitverletzte Monika Paal kann Trainer Stefan Simnacher auf den gesamten Kader zurückgreifen. Leider konnte sich die Mannschaft wegen der geschlossenen Übungshalle kaum auf die Begegnung vorbereiten. Ihre körperliche Fitness haben die Damen über die Weihnachtszeit sicherlich nicht verloren, dass große Problem in der Vergangenheit war die mangelnde Chancenverwertung. Viele Fehler dürfen sich die Leipheimerinnen in diesem Spiel nicht leisten. Vor heimischen Publikum gewann man knapp mit 25:24 Toren. Sicherlich hat sich auch der Donauwörter Trainer- Routinier Frank Stadler seine Gedanken gemacht, wie der das Leipheimer Angriffsspiel und die Spielzüge unterbinden kann. Trotz der schwierigen Ausgangslage fahren die Güssen-Damen optimistisch nach Donauwörth. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, einem überlegten schnellen Spiel aus einer sicheren Abwehr heraus, müßten die Auswärtspunkte möglich sein.

Rückrundenstart soll die Mädels beflügeln

Als Spitzenreiter der Bezirksliga empfangen derweil die Leipheimer Handballerinnen den Tabellenfünften TV Gundelfingen. Derby-Zeit ist am Sonntag um 17 Uhr. Die Vorzeichen stehen gut für Leipheim, denn das Hinspiel in der Gärtnerstadt gewannen sie deutlich 30:14. Trotz der jüngsten Erfolge seiner Mädels bemängelte VfL-Trainer Stefan Simmacher immer wieder das leichtfertige Vergeben selbst hochkarätiger Möglichkeiten. Als lobenswert empfand er allerdings die kämpferische Einstellung seiner Handballerinnen, die immer bis zur letzten Spielminute alles wollen. Ziel von Mannschaft und Trainer ist es jedenfalls, sich mit einem weiteren Sieg in die Weihnachtspause zu verabschieden. (zg) 

Leipheimer Handballerinnen vor lösbarer Aufgabe

Gastgeber am kommenden Samstag ist der Tabellenachte TSV Neusäss (17.30 Uhr). Die Damen von Trainer Gunter Becher haben erst zwei Pünktchen auf der Habenseite, doch auf die leichte Schulter darf diese Begegnung von Leipheimer Seite nicht genommen werden. In allen Spielen fehlten den Neusässerinnen immer nur ein oder zwei Tore zum Sieg. Der Leipheimer Coach Stefan Simmacher kann bis auf Monika Paal, sie wurde am Donnerstag operiert, auf den gesamten Kader  zurückgreifen. In den Trainingseinheiten mahnte er seine Damen, den Gegner nicht zu unterschätzen. Auch die Abschlussschwäche gegen Göggingen war Thema der Nachbetrachtung. Allein sechs Pfostentreffer, vergebene 7-m-Würfe und ergebnislose Tempogegenstöße in den ersten zwanzig Minuten stellten Zuschauer und Trainer auf eine harte Geduldsprobe. Wenn sich die Güssen aber wieder auf ihre alte Tugenden besinnen und den Druck bis zum Schluss aufrecht erhalten, dürfte einem Erfolg nichts im Wege stehen.

Leipheimer Handball-Damen weiterhin ungeschlagen

Im Bezirksliga Spitzenspiel konnten sich zum Schlußpiff eigentlich nur die Leipheimerinnen richtig freuen. Für die Gästen aus Göggingen war das
19 : 19 (9 : 11) eher ein Punktverlust. Die Güssen begannen sehr nervös und vergaben reihenweise klare Torchancen.
Durch drei sehenswerte Treffer von Katja Junginger konnte bis zur Halbzeit der Anschluß gehalten werden. Nach der Pause wurde das Leipheimer Angriffsspiel besser, die Abschlußschwäche blieb und so lagen die Güssen-Damen zwei Minuten vor dem Ende mit 2 Treffern im Rückstand. Die Uhr zeigte noch 60 Sekunden Spielzeit, als Kathrin Dirr den Anschluß erzielte und 30 Sekunden verblieben, als die gut leitenden Schiedsrichter auf 7 m für Leipheim entschieden. Iris Schäfer behielt die Nerven und erzielte das viel umjubelte Unentschieden.
Trainer Stefan Simmacher war mit der Abwehrleistung seiner Damen zufrieden, bemängelte jedoch die mangelnde Chancenverwertung.

Für Leipheim spielten: Oechsle, Cansu 2, Junginger 3, Schäfer 6, Gruber 2, Pointner, Wolf, Seidel, Scheible 2, Dirr 3, Kaimer 1

Leipheimerinnen siegen dank starker Teamleistung

(Friedberg) Dank einer mannschaftlich sehr geschlossenen Leistung haben die Bezirksliga-Handballerinnen des VfL Leipheim ihre Partie
beim TSV Friedberg 35:13 (17:8) gewonnen. Nur zu Beginn hatten die Güssen Schwierigkeiten, dann zogen sie immer weiter davon. Trainer Stefan Sinmacher zeigte sich dann auch sehr zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge. Dass alle
Feldspielerinnen Tore warfen, war aus seiner Sicht eben falls erfreulich. "Das zeigt, dass die Mannschaft ausgeglichen ist", sagte er. ( zg)

Leipheim: Oechsle, Seidel - Celik (6/1), Pointner (6/2), Schäfer (7), Wolf (3), Scheible (5/1), Gruber (3), Dirr (1), Kaimer (4)

Leipheimerinnen bleiben auf Meisterschaftskurs

Es war die erwartet klare Angelegenheit: Die Handballerinnen des VfL Leipheim haben die Bezirksliga-Partie bei Augsburg 1871 souverän 24:10 (13:3) gewonnen. Damit bleiben die Güssen-Mädels ohne Punktverlust an der Spitze, während die Gastgeberinnen die Rote Laterne halten. Diesmal agierten die Leipheimerinnen von Anfang an konzentriert, mit der nötigen Aggressivität in der Abwehr und einer gut aufgelegten Veronika Seidel im Tor. Dadurch spielten sie laut Trainer Stefan Simnacher „die besten zehn Minuten in dieser Saison“ und lagen danach schon entscheidend8:0 in Front. Anschließend war die ganz große Linie verloren. (zg)

VfL Leipheim: Oechsle, Seidel – Celik (2), Paal (8), Junginger, Schäfer (6), Pointner (1/1), Wolf (1), Scheible (3/2), Dirr, Kaimer (1), Gruber (2)

Die Leipheimerinnen bleiben in der Erfolgsspur

30:21 (13:9) gewonnen haben die Bezirksliga-Handballerinnen des VfL Leipheim ihre Partie beim TSV Haunstetten III. So klar das Resultat auch aussieht: es war insgesamt ein sehr enges Spiel. Wieder einmal verschliefen die Gäste den Start. Ab dem 6:6-Zwischenstand machten sie dann allerdings einen Vier-Tore-Vorsprung bis zur Halbzeit. Nach einem guten Start in den zweiten Durchgang ließen die Leipheimerinnen einige klare Chancen liegen und weil die Haunstetter Mädels kämpften, kamen sie bis auf ein Tor Differenz (18:19) heran. Als die Gäste in dieser Phase besonders gefordert waren, lief es plötzlich wie am Schnürchen. VfL-Trainer Stefan Simnacher war wie schon eine Woche zuvor mit der Abwehr und der Konzentration während des Spiels nicht zufrieden. (zg)

VfL Leipheim: Oechsle, Seidel - Paal (8), Junginger (3), Schäfer (2), Pointner (6/3), Wolf (2), Scheible (2), Dirr (2), Kaimer (1), Gruber (4)

Haushoher Sieg bei der Premiere

(Gundelfingen). Das erste Punktspiel seit der Kooperationsvereinbarung mit dem TSV Neu-Ulm haben die
Handballerinnen des VfL Leipheim haushoch gewonnen. Zum Bezirksliga-Start gab’s ein 30:14 (14:4) beim TV Gundelfingen II.
Von Beginn an stand die Abwehr der Leipheimerinnen gut. Auf der Gegenseite spielten sich die Güssen immer wieder frei und konnten von allen Positionen treffen. Auch das schnelle Spiel funktionierte ganz gut. So wurden einige einfache Gegenstoß-Tore erzielt. Aufgrund des deutlichen Vorsprungs wechselte der Leipheimer Trainer Stefan Simnacher munter durch. (zg)

VfL Leipheim: Oechsle, Seidel, Celik (3), Paal (4), Junginger (3/1), Schäfer (3),
                       Pointner (6/1), Wolf (2), Scheible (4/1), Dirr, Kaimer (2), Gruber (3).

Vorbericht der Damenmannschaft zur Saison 2015/2016

Nachdem das letzte Saisonspiel gegen den VfL Günzburg II verloren ging und damit der Aufstieg in die Bezirksoberliga nicht erreicht werden konnte, sah es lange schlecht für den Leipheimer Handball aus. Es war klar, dass mit einem so kleinen Kader keine weitere Saison gespielt werden konnte. So war es auch nur selbstverständlich, dass sich die Spielerinnen auf Grund der ungewissen Zukunft bei anderen Vereinen umgeschaut haben.
Ein Weggang aller Spielerinnen konnte im letzten Moment verhindert werden, in dem man mit dem TSV Neu-Ulm eine Kooperation einging.
Zu Beginn dieser Kooperation galt es für Trainer Stefan Simnacher sich aus beiden Mannschaften eine möglichst starke „Erste-Mannschaft“ zusammen zu bauen. Nach einigen gemeinsamen Trainingseinheiten stand dann diese Mannschaft fest und somit konnte das Projekt Aufstieg angegangen werden.
Anfang Juni schnürte diese Mannschaft dann bereits ihre Laufschuhe um in die Vorbereitung der anstehenden Hallenrunde zu starten. In den ersten Wochen wurde das Hauptaugenmerk auf Teambildung, Ausdauer, Athletik und Kraft gelegt. Im weiteren Verlauf der Vorbereitung änderten sich die Schwerpunkte der Trainingseinheiten hin zu technischen und taktischen Aktivitäten, welche in diversen Vorbereitungsspielen, vor allem gegen höherklassige Mannschaften getestet wurden.
In der weiteren Vorbereitung stehen für die Spielerinnen noch einige harte Wochen bis zum Saisonstart an. Ein Vorbereitungsturnier in Giengen steht noch genauso auf dem Plan wie zwei Trainingslager. Eines von beidem findet in Leipheim, das zweite eine Woche vor Saisonstart in Sigmaringen statt, zudem wird sicherlich noch das ein oder andere Trainingsspiel anstehen um möglichst gut vorbereitet in die schwierige und harte Saison zu starten. Durch eine Neueinteilung (die besten vier Mannschaften der Staffeln Ost und West, plus die Absteiger aus der Bezirksoberliga bilden die neue Bezirksliga) der Liga wird die Bezirksliga in diesem Jahr wesentlich stärker sein, als diese noch im letzten Jahr war. Durch diese Einteilung spielen die Leipheimerinnen in der neuen Saison auch gegen einige neue unbekannte Mannschaften, was die Situation auch nicht einfacher macht.

Bisheriges Vorbereitungsfazit von Trainer Stefan Simnacher
Mit den bisher gezeigten Leistungen kann man aktuell positiv in die kommende Runde blicken. Die taktischen Vorgaben werden immer besser umgesetzt und die neuen Spielerinnen sind gut ins Team integriert. Allerdings gibt es noch einiges zu verbessern, so stand Simnacher in den bisherigen Vorbereitungseinheiten nur einmal der komplette Kader von 12 Spielerinnen zur Verfügung, was einfach zu wenig ist.
Auch zeigte sich in den bisherigen Spielen, dass im Spiel nach vorne und im Angriff noch sehr viel Luft nach oben ist.
Zudem haben wir  ein mentales Problem. Wie schon in den vergangen Jahren sind die Schwankungen von Spiel zu Spiel und zum Großteil auch während eines Spiels zu groß, auch während der Trainingseinheiten wünscht sich der Trainier für die Zukunft mehr Konzentration und Ehrgeiz um auch dort diese Situationen zu üben und dadurch den gewissen Schritt schneller nach vorne zu machen und konstanter im Spiel zu werden.